Über mich
1954 wurde ich in Bremerhaven geboren und bin seit 1971 der Musik verbunden. Eigentlich begann alles mit Schlagzeugspielen in einer Schüler-Rockband, mit der ich sogenannte moderne Gottesdienste begleitete.

Meine erste Gitarre bekam ich als Weihnachtsgeschenk im Jahr 1974. Zunächst konzentrierte ich mich beim Lernen auf Lieder von Donovan, Bob Dylan, Ralph McTell, Leonard Cohen, den Beatles sowie auf Gospelmusik und Blues. Die Liederbücher "Liederbuch", "Liederkarren", "Liederkiste", "Liedercircus" und "Liederkorb" (Herausgeber: Martin Ketels, "Student für Europa") waren mir dabei eine große Hilfe, da sie Texte, Noten und Akkorde von vielen bekannten Stücken enthielten.
In der Dixielandband "Steamband Bremerhaven" spielte ich das Tenorbanjo in den Jahren 1976 und 1977. Zeitgleich wurde ich durch die Deutsch-Folkgruppen "Fiedel Michel", "Liederjan" und "Zupfgeigenhansel" sowie durch Liedermacher wie Hannes Wader und Reinhard Mey inspiriert und motiviert, auch deutschsprachig zu singen. Ich war Mitgründer der vierköpfigen Deutsch-Folkgruppe "Schwartenhals".
Fotos: Achim Jünke
1977 lernte ich während eines Urlaubs in Spanien zwei irische Touristen kennen, die mir über ihr Land und ihre Musik erzählten. Bis dahin kannte ich irische Musik nur von den "Dubliners" und das Lied "I once loved a Lass" von der Gruppe "Bröselmaschine" mit Peter Bursch. Ich hörte das erste Mal von Musikgruppen wie "Planxty", der "Bothy Band", den "Chieftains" und Paul Brady. Es folgten mehrere Reisen nach Irland, Schottland, England, Frankreich, Spanien und den USA, bei denen ich Menschen, Landschaft, Kultur und deren Musik kennen und lieben lernte.
Fotos: Achim Jünke
Anfang der 80er Jahre formierte sich in Bremerhaven die internationale Gruppe "Puzzle" mit plattdeutscher, irischer und amerikanischer Folklore, der ich mich anschloss. In Hamburg sang und spielte ich außerdem im Duo (später Trio) "Dröömbüdel" eigene Lieder und Tänze. Der letzte Live-Auftritt vor einer längeren musikalischen Pause war mit "Dröömbüdel" im Jahr 1982 beim Folkfestival in Osnabrück.
Fast zeitgleich erschien das Liederbuch "Verfolkt von Liedern und Tänzen" (Cover-Federzeichnung von Markus Baggenstos). Es enthielt norddeutsche und holländische Lieder und Tänze, vornehmlich aus eigener Feder der Herausgeber.
Nach einer längerene musikalischen Pause begann ich im Jahr 1999 wieder Musik im privaten Rahmen zu machen. Der erste Auftritt war ein Open-Air-Konzert bei Mölln im Sommer 2000. Das Repertoire bestand aus Country, Blues und Popmusik.
Nach 4 Jahren kehrte ich wieder zur keltischen Musik zurück, spielte gelegentlich bei Sessions mit und fing wieder an, Lieder und Gedichte zu schreiben.
(Foto: Celtic Ring)
Es folgten einige Auftritte mit der Folkrock-Gruppe "Celtic Ring", meist Open-Air-Veranstaltungen.
Fotos: Stephan Bork
Im Juni 2009 begann ich mit den Aufnahmen für meine erste Solo-CD "NEUE WEGE". Sie erschien im Mai 2010 und enthält vorwiegend eigene Lieder und Kompositionen.






